ALMA - "TRANSALPIN"

NACHHALL - 24.03.2017

NACHHALL

Der deutsche Weltmusikpreis RUTH 2017 geht an ALMA!

Alma gewinnt den Rudolstadt-Festival RUTH 2017, einen von vier jährlich verliehenen Preisen des größten Weltmusik-Festivals Deutschlands, dem TFF Rudolstadt! 

KLANGBADHALL GRATULIERT!

Die Begründung der Jury: 
Flieg, Seele, flieg. Fünf Musiker aus Österreich, vier Frauen und ein Mann, lassen ihre Seelen (span.: almas) fliegen und musikalische Grenzen überwinden. Eigene Grundierungen in Jazz, Volksmusik und Klassik werden so zu Ausgangspunkten lustvollen Experimentierens. „Verwurzelt sein und Improvisieren gehört zusammen“, behaupten sie und spielen eine Musik, die alpin und transalpin ist, lyrisch und lebendig, intelligent und unterhaltend. Damit verleihen sie der mitteleuropäischen 
(Geigen-)Musik einen wunderbaren und frischen Strich. Musica con alma y vida, Musik mit Leib und Seele. In jeder Musiksprache absolut preiswürdig. 

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ZUR MUSIK DER BAND ALMA

Die Seele. Eine berühmte Künstlerin. Die Alm? ALMAs Musik findet ihre Wurzeln nicht nur in der österreichischen Volksmusik, sondern lässt sich vielmehr als eine augenzwinkernde Verbeugung vor selbiger betrachten. Allesamt in musizierenden Familien aufgewachsen, spielte die Auseinandersetzung mit traditioneller Musik für die fünf jungen MusikerInnen von Kindesbeinen an eine ebenso große Rolle wie zur Schule gehen oder Radfahren. Das fünfköpfige Ensemble haucht alten Traditionen neues Leben ein und lässt sich selbst genug Raum um eigene musikalische Wurzeln zu erkunden. Diese werden vielfältig interpretiert und originell in einen neuen Zusammenhang gesetzt. Die Mitglieder des Ensembles sind allesamt in Wien wohnhaft, wo sie sich längst vor ihrer Gründung bereits in der einschlägigen Volksmusikstammtisch- und Workshop-Szene beäugt und beschnuppert haben. Seinen Anfang fand das Ensemble dann 2011. Seitdem verbindet ALMA volksmusikalische Bodenständigkeit spielerisch mit komplexen Arrangements, und tourt durch die Weltgeschichte.

Der englische Journalist Gavin Plumley schreibt über Almas Musik: „Wir wandern, um unsere Neugier zu stillen, die Sehnsucht zu heilen, und uns ebenso „zu Hause“ in der Welt zu fühlen… Musik, die aus der Seele kommt und Menschen dort erreichen möchte, wo deren eigene Wurzeln schlummern.“

2013 erschien ihr Debütalbum „Nativa“ auf dem Label col legno, ihr zweites Album mit dem Titel „Transalpin“ folgte im Mai 2015.

Bei Alma verwirklichen fünf junge Musiker_innen ihre Vorstellungen, wie die österreichische Volksmusik-Tradition an die Jetztzeit und die Menschen, die in ihr leben, angepasst werden kann. Mit Violinen, Bass, Akkordeon und Gesang sowie mit großer Leichtigkeit, Leidenschaft und Fantasie lassen sie aus den Wurzeln vielfältige musikalische Triebe und Blüten wachsen. Ihre Musik hat keine geografische Zugehörigkeit, lässt sich nicht an einem bestimmten musikalischen Stil festmachen und bleibt offen für Einflüsse, wie zum Beispiel die von den jüngst getätigten Reisen.

Official Website - ALMA  

KÜNSTLER:INNEN

JULIA LACHERSTORFER - WEBSITE
EVELYN MAIR
MATTEO HAITZMANN
MARIE-THERES STICKLER - WEBSITE
MARLENE LACHERSTORFER - WEBSITE

 

 

 

HEARTS HEARTS

NACHHALL - 07.04.2017

NACHHALL

Vorgruppe: A BASEMENT IN BLOOM ⎮ Beginn: 19:30 Uhr

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Die Geschichte von Hearts Hearts beginnt im Jahr 2010 in Wien als David Österle und Daniel Hämmerle beginnen, im klassischen Singer/Songwriter-Stil gemeinsam Musik zu machen. Bei der Intimität der ersten Songgerüste bleibt es jedoch nicht. Bald schon kommt Bewegung in die Band und von mehreren Zu- und Abgängen bleibt der Bad Haller Johannes Mandorfer als Schlagzeuger. Der aus Steyr stammende Peter Paul Aufreiter kommt ursprünglich als Produzent ins Spiel, bleibt jedoch prompt als Musiker. Mit den neugewonnen Möglichkeiten verbreitert sich der Sound der Band, gewinnt an Dimension, Dichte und an Mut. Hearts Hearts verschwinden bis 2013 für mehrere Sessions in das Stift Kremsmünster, um sich dort ganz den eigenen musikalischen Vorstellungen und Ideen zu widmen. Die entstandenen Songs erscheinen schließlich 2015 auf ihrem Debütalbum „Young", auf dem Hearts Hearts zehn kunstvoll arrangierte 4-Minuten-Symphonien versammeln. In diesen verbinden sich die sanfte Präsenz von Österles Stimme, unaufdringlich verspieltes Schlagwerk und das Cello, das der Musik eine fast sakrale Note gibt. Die elegischen Streicherarrangements stammen von der ebenfalls in Bad Hall verwurzelten Christina Ruf, die über die Jahre eine intensive Kooperation und Freundschaft mit der Band verbindet.
Hearts Hearts haben mit ihrem Erstling „Young" das renommierte deutsche Label TOMLAB für sich gewinnen können und das nationale wie auch internationale Echo auf dieses Album haben der Band viel Lob und Vertrauen in ihr eigenes Schaffen eingebracht. Ihr musikalisch gelungener Spagat zwischen Experiment und Pop hat sie 2016 in der Kategorie „FM4-Award" unter die Top 5 beim „Amadeus" eingereiht und erste Konzerte haben die Band 2016 bereits über die Landesgrenzen hinausgeführt. Ein Kurs, den man zwar halten möchte - dennoch sind für Hearts Hearts die schönsten Konzerterlebnisse, wenn sie besondere Orte bespielen dürfen, wie zuletzt auch die Gefängniskapelle in Garsten, im Rahmen der Konzertreihe „Drinnen & Draußen"

Mit dem Auftritt im Stadttheater Bad Hall betritt die Band abermals ein solch altehrwürdiges Ambiente, das ihrer musikalischen Darbietung den idealen Rahmen bietet. Nicht zuletzt auch weil dieses Konzert für Teile der Band auch gleich ein Heimspiel ist, darf man sich jetzt schon auf den Konzertabend von Hearts Hearts in Bad Hall freuen.

Official Website - Hearts Hearts

Johannes Mandorfer (Schlagzeug)
Peter Paul Aufreiter (Bass & Elektronisch)
Daniel Hämmerle (Gitarre & Gesang)
David Österle (Gesang & Keyboards)

ERNST MOLDEN & DAS FRAUENORCHESTER

NACHHALL - 19.05.2017

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Ernst Molden gewinnt den 'Amadeus Austrian Music Award 2017' im Musikbereich 'JAZZ / WORLD / BLUES'.

KLANGBADHALL gratuliert!

Ernst Molden ist einer der spannendsten und vielseitigsten österreichischen Künstler der Gegenwart. Seit vielen Jahren überrascht er immer wieder mit innovativen Projekten jenseits des bloßen Mainstreams in der Musikbranche. ERNST MOLDEN & DAS FRAUENORCHESTER ist eine Formation, die er mit zwei langjährigen musikalischen Partnerinnen Sibylle Kefer und Marlene Lacherstorfer gründete und mit denen er seinen unverwechselbaren Stil kontinuierlich weiter entwickelt. Mit Maria Petrova stieß später eine bemerkenswerte Musikern als Sängerin und Schlagzeugerin zur Formation. 

Ernst Molden wird 1967 in eine Wiener Literaten- und Publizistenfamilie hineingeboren. Ein Studium der Germanistik bricht er ab, arbeitet stattdessen ab 1987 als Polizeireporter, später als Beilagenredakteur der Wiener Tageszeitung 'Die Presse', seit 2008 auch als Kolumnist für den Freizeit-Kurier. Er produziert Musik für Burgtheater (2006), Wiener Festwochen (zuletzt 2013) und bringt 2 eigene Stücke am Wiener Rabenhof heraus, zuletzt "Hafen Wien" (2 Nestroy-Nominierungen 2014).

Seit 1993 arbeitet er als Musiker und Schriftsteller. Als Musiker veröffentlicht Ernst Molden nach zwei CDs mit den von ihm mitbegründeten Pop/Poetry-Kollektiven TEUFEL & DER REST DER GÖTTER und DER NACHTBUS bislang zwölf Alben unter eigenem Namen, zuletzt nach ES LEM (2011), A SO A SCHEENA DOG (2012) und HO RUGG (Molden/Resetaritsoyka/Wirth 2014) sowie - gemeinsam mit dem Nino aus Wien - „UNSER ÖSTERREICH (2015) im Jahr 2016 das Album SCHDROM. HO RUGG wurde mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet und von der deutschen Liederbestenliste zur CD des Jahres 2014 gewählt.Deutscher Liederpreis 2015 für HO RUGG (Verleihung am 17.10.2015 in Mainz, Aufzeichnung durch WDR), zum ersten Mal wurde diese Auszeichnung an einen österreichischen Künstler verliehen.

Official Website - ERNST MOLDEN & DAS FRAUENORCHESTER

Künstler:innen

Kontrabass & E-Bass & Harmonium & Gesang
Ernst Molden - Gesang & Gitarre & Mundharmonika & Gesang
Maria Petrova - Schlagzeug & Percussion
Sibylle Kefer - Gitarre