DIE FLEDERMAUS

1874 stellt Johann Strauss (Sohn) als viertes Bühnenwerk DIE FLEDERMAUS vor, die in der Folge so erfolgreich sein wird, dass sie bis heute auf allen großen und kleineren Theaterbühnen gezeigt wird. DIE FLEDERMAUS, ein Spiel um Eifersucht, Neid, Liebe, Niedertracht, Oberflächlichkeit, Dummheit, Intelligenz und Existenzangst und das Lied GLÜCKLICH IST, WER VERGISST, das Johann Strauss zur gleichen Zeit in DIE FLEDERMAUS hineinkomponiert, ist, als es 1873 an den internationalen Börsen kracht, nicht brandaktueller, als heute in unserer Welt der nicht weniger brisanten monetären Höhen- und Tiefflüge. Im wunderschönen Ambiente unseres neu sanierten Theaters wird dieses Jahrhundertwerk der OPERETTE am 14. Juni 2019 Premiere haben und wir können mit ihr gemeinsam vielleicht ein Augenzwinkern aus der Vergangenheit auf all das werfen.

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PRESSYES

„Meist klingt es, als träfe Beck die Beach Boys am Düsseldorfer Rheinufer, um dort leicht bekifft in Erinnerungen zu schwelgen“ Zeit.de 

Pressyes aus Wien ist das Studioprojekt des Soundtüftlers und Musikers René Mühlberger (Velojet, Das Trojanische Pferd, Clueso). Im Sommer 2018 hat er sein vielgelobtes Debütalbum “On The Run”veröffentlicht, das 2019 für den FM4 Amadeus Award nominiert wurde.

Mehrere Songs daraus bekamen europaweite Radiorotation, die Singles On the run und Summertime schafften es an die Spitze der Radio FM4-Charts.

Aufgenommen wurde das Album auf analogen Bandmaschinen und ausschließlich vor 1978 erzeugten Instrumenten in seinem Wiener Homestudio. 

Nachdem seine erste Band Velojet in den Tiefschlaf fiel, nahm sich der Musiker eine Auszeit und reiste durch Europa und Asien. Er sammelte dabei unzählige Erinnerungen, die er in seinem Studio zu Songs formte. 

Mithilfe einer Reihe analoger Synthesizer und vintage Equipment arbeitete René Mühlberger alias PRESSYES allein in seinem Studio an seiner ganz eigenen Vision von sommerlichen und doch psychedelischen Popsongs. Inspiriert von Bands wie Tame Impala, Ariel Pink, Foxygen oder Unknown Mortal Orchestra, hat PRESSYES seinen ganz eigenen Sound entwickelt. Das Ergebnis ist eine außergewöhnliche Klangwelt, entstanden mit bewährtem analogen Equipment, voller Referenzen auf die großen Pop Tage der siebziger Jahre, vermischt mit psychedelischen Sounds. Das Album erscheint wie ein Kaleidoskop aus Bildern und Gefühlen: Irgendwo zwischen einem sonnigen Roadtrip im Oldtimer und einem verblichenen kalifornischen Traum erscheinen die Songs wie unvergessliche Erinnerungen auf einem alten Polaroid. 

Mit seiner Liveband, bestehend aus Marlene Lacherstorfer (Clueso, Soap and Skin) am Bass und Alex Kerbl an den Drums, ist PRESSYES derzeit in Österreich, Deutschland, Frankreich, Schweiz auf Tour. 

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RAMSCH & ROSEN - EXPANDA VOLKSMUSIK IN MAXIMALER AUSDEHNUNG

Die reduzierte Art zu musizieren und experimentelle Klangästhetik zu erzeugen, gepaart mit sakralen und traditionellen Einflüssen, wirkt wie ein musikalischer Balsam, in den man eintauchen und nicht so schnell wieder auftauchen will. Die Musik des Quartetts zeichnet sich sowohl durch hohe Fragilität und reiche Harmonik, als auch durch starke Emotionalität bis hin zu mystischer Extase aus. Sie kann berühren und erheben, pulsieren und einfrieren, aber ganz sicher lässt sie einen niemals kalt! Im Gegenteil. Die Musik des „Ramsch & Rosen Quartetts“ ist wie eine liebevolle Umarmung.

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KREISKY° BLITZ TOUR

Blitz ist die Essenz von zwölf Jahren KREISKY in strahlend hellen, energetischen Pop gegossen. Giftig? Ja. Gemein? Freilich. Fies? Sowieso, sonst wären sie’s nicht. Aber eleganter in den Methoden und mit viel Glitzerpapier drumherum. Kurz: Blitz ist herrlicher Wahnsinn und Songs wie 'Bauch Bein Po', 'Ein Depp des 20. Jahrhunderts' oder 'Veteranen der vertanen Chance' schreien nach Weltkulturerbe. Wer sagts der UNESCO?

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Martin Spengler

Die Lieder von Martin Spengler & die foischn Wiener tanzen wieder „ummi zu dia“! Sie tanzen mehr denn je! Sie jubilieren und raunzen, schmeicheln und schimpfen. Sie wärmen und verletzen. Und vor allem: Sie überraschen! Musik der Welt im Sound Wiens, Souliges Singer-Songwritertum, das stilistisch zwischen Wienerlied, Blues, Jazz, Pop, Walzer und Bossa Nova keine Grenzen mehr aufbaut. Musik, die ihre Wurzeln, wie der Jazz und seine Kinder, tief im 19. Jahrhundert hat, beim Blues eines Franz Schubert etwa. Mal verletzlich, fast zerbrechlich, meist groovend wie die Hölle, mit einem großen Juhu das Leben und die Liebe feiernd. Das ist auch zuweilen komödiantisch, kraftmeierisch, doch niemals derb und immer von einer ungeheuren
Brillanz der Sprache, von einer Feinheit im Detail durchdrungene Wiener Weltmusik!

www.martinspengler.at

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