Theaterausbau 2017 - 2018

Großbaustelle Stadttheater Bad Hall, von August 2017 bis Oktober 2018

nach dem fertigen Umbau stehen nun für die Zuschauer insgesamt 480 Plätze zur Verfügung. Inklusive der beiden neuen Seitenlogen und zweier Hinterlogen.

Licht und Ton haben einen eigenen, voll ausgestatteten Technikraum im rückwärtigen Teil des Saales. Das neue Foyer ist in Richtung Stadtplatz an den bestehenden Bau angeschlossen worden. Darin sind die Kasse, Garderoben, Sanitärräume und die Gastronomie untergebracht. Die gesamte Fassade präsentiert sich in moderner Glasoptik.

Die Umbaukosten, inklusive der bereits fertiggestellten Hinterbühne, werden rund fünf Millionen Euro betragen.

EINE BAD HALLER MUSIKGESCHICHTE

IM FOKUS DES INTENDANTEN - EIN ESSAY

Ein wenig bin ich ja schon herumgekommen, an viele große und kleine, wichtige und weniger wichtige Plätze. Was davon wie wichtig ist, sehen wir Künstler alle sehr unterschiedlich. Ich glaube, meistens sehen wir uns als sehr wichtig an und andere sagen uns das auch...manchmal.

Ich mag Bad Hall, drum bin ich auch da und deshalb habe ich ein wenig auf dem historischen Dachboden des Theaters gestöbert. 1855 lebte die damalige Marktgemeinde Hall auf - das Prädikat „Bad“ trägt Hall erst seit 1876 und Stadt ist die Ortschaft erst seit 2001 - nachdem der Statthalter von „Österreich ob der Enns“, Eduard von Bach, eine ständische Badeanstalt in der Stadt bauen ließ. Was Bach dazu veranlasst hat, weiß man nicht genau, seine Initiative scheint jedoch so etwas wie ein Entwicklungsplan für eine Region zu sein, deren wirtschaftliche Hochkonjunktur als die bedeutendste Hellebardenschmiede Mitteleuropas - um 1600 - schon ein paar Jährchen zurück liegt. Das ist Spekulation, sicher ist lediglich, dass Bach damit die Tore für Gäste öffnete, die Bad Hall bis dahin nicht einmal vom Namen her kannten. Selbst aus den entferntesten Teilen der Monarchie trafen bald betuchte Menschen ein, um zu kuren. Das konnten sich damals ohnehin nur solche Menschen leisten – dass das in naher Zukunf wieder so sein wird, ist wahrscheinlich keine Spekulation. 

Die Menschen von damals, die nach Bad Hall kamen, hatten Ansprüche an und Vorstellungen vom Kuren, die Bad Hall nicht so ohne weiteres bieten konnte. Dabei fällt mir auf, dass schon davor, zu Josephinischer Zeit, wie nicht selten in dieser Epoche auch in anderen Städten der Fall, in Bad Hall Dilletantenaufführungen stattfanden, aus deren Erlösen unter anderem auch soziale Projekte mitfinanziert wurden. Das merke ich mir als Idee vielleicht für später.

Der Ruf nach einem eigenen Theater wurde erst laut, als der Kurbetrieb sich wirklich etabliert hatte. Der Weg zum Theaterbau gestaltete sich jedoch steinig - keine Überraschung, das war immer so. Wer heute ein Theater bauen will, hat's genau so schwer, das weiß Bad Hall vom eigenen Sanierungsplan, der zur Zeit umgesetzt wird, das weiß man von Linz und seinem neuen Landestheater und ich, ich weiß es aus Dresden - und wie ich das weiß! Das am 17. Dezember 2016 für mein ehemaliges Ensemble eröffnete neue Theater im „Kulturkraftwerk Mitte“ in Dresden, brauchte acht Jahre meines Arbeitsschweißes, ehe die Politik sich zum Entschluss für einen Theaterneubau durchringen konnte. In Bad Hall ist die halbe Sanierung schon durchgeführt, das ist toll für die Künstler des Festivals KLANGBADHALL.

Das historische Bad Hall hatte berühmte Vorbilder. Nur 50 Jahre bevor hier der erste Theaterbau entstand, plagte sich Emanuel Schikaneder in der Habsburger Hauptstadt Wien sein „Theater an der Wien“ durchzusetzen - auch gegen Intriganten natürlich - nachdem sein „Freyhaustheater an der Wieden“, in dem er mit Wolferl Mozart die „Zauberflöte“ uraufgeführt hatte, geschlossen worden war. 1801 wurde das „Theater an der Wien“ schließlich doch noch eröffnet und erfreute sich danach vieler, mitunter heftiger Krisen. Das Theater allgemein erfreut sich immer wieder heftiger Krisen, deshalb ist es ja so lebendig.

In Bad Hall dauerte der steinige Weg zum eigenen Theater 15 Jahre, bis am 1. Juni 1870 - man war mittlerweile Teil der Österreichisch-Ungarischen Monarchie geworden, nominell aber noch nicht Bad - ein Interimstheater für Sommeraufführungen eröffnet wurde. Jenes Theater in Bad Hall, von dem wir jetzt sprechen, ist natürlich nicht jenes, das wir heute kennen. Aber immerhin war es damals da und es wurde viel und mit Begeisterung darin gespielt. Theaterdirektor war damals ein gewisser Anton Stauber, seines Zeichens auch Theaterdirektor des Steyrer Stadttheaters und Betreiber des historischen Theaterneubaus in Bad Hall.

Das erstbenannte Werk, das im Zusammenhang mit der Eröffnung des Theaters in den Quellen Erwähnung findet, ist die einaktige Operette „Der flotte Bursche“ (Franz von Suppé). Ganz erfolgreich waren die Aktivitäten des Theater zu Beginn jedoch nicht. Stauber musste die Gagen von 20 Künstlern aus der eigenen Tasche decken, ich hoffe das passiert mir nicht. Mit Misserfolgen war er aber in guter Gesellschaft, denn ein paar Monate davor setzte Johann Strauss Sohn die Uraufführung seiner ersten Operette „Indigo und die 40 Räuber“ im „Theater an der Wien“ in den Sand. Sei ´s drum...

In Bad Hall arbeitete man engagiert in diversen Formen eines Interimstheaters bis ins Jahr 1873. Jacques Offenbach tauchte als Komponist erstmals auf dem Programmzettel des Theaters 1872 mit einem Werk names „Schöne Heimat“, ein Werk, das es tatsächlich gar nicht gibt, auf. Vermutlich war es „Schöne Helena“ oder man hatte aus pragmatischen Gründen einfach einen deutschen Titel eines französischen Werks Offenbachs für die Haller Produktion erfunden. Unter verschiedensten Direktoren kam Offenbach mit „Ritter Blaubart“ und „Orpheus in der Unterwelt“ immer wieder auf die Programmzettel des Haller Theaters, mit letztgenanntem Werk auch ganz aktuell 2017.

Blutrünstig wird's im Haller Theater, das von damals offizieller Seite durchaus einmal mit Kosenamen wie „Theaterbaracke“ oder „Bretterbude“ geadelt wurde, mit einem Stück mit dem Titel „Grosses Ritter-Trauer und Schauerspiel mit Totschlag, Mord und Geistertanz“, dessen Libretto von Cuno, Ritter von Cohnstein stammte und die Musik dazu von Ritter von Trampedcech. Da haben wohl zwei Edle aus der Schule geplaudert. Vielleicht waren ihre Namen auch Marketingkonzept, um dem Werk mehr Authentizität zu verleihen, zumindest waren beide wohl nicht von hoher Würde, weil so gar nichts von ihnen in diversen Quellen zu finden ist. Über den Geschmack des damaligen Bad Haller Publikums sagt dieses Werk allemal was aus, denn es wurde als Folgeproduktion von „Ritter Blaubart“ von Jacques Offenbach angekündigt, wo es auch ziemlich blutig zugeht. Beim genauen Hinsehen auf andere Werke musste es damals beim gehobenen Kurpublikum allerdings recht lustig zugegangen sein in der Bretterbude in Bad Hall, denn „gesehen“ konnte man im vormedialen Zeitalter aus den Monarchiemetropolen nicht oder nur ganz schlecht werden, was die Gaudi für die kurende Aristokratie um einiges leichter machte. Wir schreiben das Jahr 1876, Hall ist eben erst „Bad“ geworden und in „Wiener Blut“ heißt's zu dieser Zeit „Draußt in Hietzing gibt's a Remasuri“ - das ist ein Festl, auf dem die Aristokraten „außer Etikette“ flirten konnten. Das Pendent zum Remasuri in Hietzing ist der Kurschatten in Bad Hall.

300 Gulden war übrigens die Subvention, die von offizieller Seite insgesamt für die Monate Juni, Juli und August eines Jahres von offizieller Stelle bereitgestellt wurden, um in der Haller Theaterbaracke auch einmal Blut für die Kurgäste fließen zu lassen. Im Graben spielte die CURMUSIK bei einer Extra-Vergütung von 5 Gulden pro Vorstellung und der Theaterdirektor selbst, der Regisseur, der Inspizient und der Kapellmeister mussten gleichzeitig als Darsteller fungieren. Bei durchschnittlich 40 Vorstellung pro Saison machte die Gage für die CURMUSIK 200 Gulden aus. Das ist bei einem Gesamtbudget von 2.383,81 Gulden im Jahr 1877 den Musikern gegenüber nicht gerade großzügig vom damaligen Direktor Karl Ludwig Zwerenz. Irgendwo ist das Geld sicher hingeflossen, vielleicht zur Burgschauspielerin Friederike Goßmann, die zu dieser Zeit in der Haller Bretterbude auftaucht. Ich glaube, ich zahle meine Musiker besser als Zwerenz, aber wie kommt das Burgtheater nach Hall? 

Zwerenz war nicht niemand. Sein Vater, ja schon sein Großvater waren Burgschauspieler und Zwerenz selber war in den späten 1860er Jahren als Schauspieler, Gesangskomiker und Regisseur am Theater an der Josefstadt tätig gewesen. Seine Haller Gage kennt man bis heute nicht und auch von der Regie weiß man wenig von damals, weil diese zu der Zeit, so wie heute die Musik, meist irgendwo am Ende des Berichts in ein, zwei Sätzen über die Premiere Erwähnung findet. Nach der Fledermaus-Uraufführung 1874 klang die Kritik, nachdem Musik und Sänger ausführlich besprochen worden waren, für die Regie beispielsweise so:[...]Herr Steiner hat die Operette sehr splendid ausgestattet und mit großem Geschmack in Scene gesetzt...(Sonn- und Montagszeitung, 6. April 1874)[...] Damals hieß es noch Musiktheater und nicht Regietheater. 

Wir waren bei den Gagen, die sich für Zwerenz aus der Gage für den Theaterdirektor, Regisseur und mitwirkenden Schauspieler - 1878 hat Zwerenz auch in Orpheus in der Unterwelt mitgespielt - zusammenrechnete und sich sicher auch „rechnete“. Über meine Gage weiß ich ja noch nichts (Stand 24. Jänner 2017), aber ich werde auch als Intendant in Orpheus in der Unterwelt 2017 mitspielen - als Dirigent. Mal schaun, ob's sich auch rechnet. 

Ich weiß, das war spekulativ, aber ein wenig Spekulation muss schon sein. Sicher ist, in die Theatererhaltung floss unter Zwerenz nichts, denn 1880 sollte das Bad Haller Theater halbverfault um 5.000 Gulden an den Bad Haller Kulturfonds verscherbelt werden. Der Kulturfonds entscheidet nicht wirklich überraschend negativ. Nach einem Jahr Unterbrechung war Zwerenz dann doch wieder Direktor und zeigte gar die besten Wiener Novitäten heiteren Genres auch in Bad Hall. Das merk ich mir, das mach ich auch, wenn's denn solche Novitäten in Wien wieder einmal geben sollte.

Ein ganz Großer der Musikgeschichte tauchte 1880 in Bad Hall auf, nämlich Gustav Mahler. Angeblich soll er u.a. die Aufgabe gehabt haben, vor jeder Vorstellung die Noten auf die Pulte zu legen, das Klavier abzustauben und während der Pause den Nachwuchs von Zwerenz - Mitzi Zwerenz - im Kinderwagen rund um das Theater zu fahren. Nicht gerade prickelnd für einen jungen, studierten Musiker. 

Gut, ich habe auch meine ersten sechs Versicherungsmonate als Kurmusiker in Bad Hall erarbeitet - als Trompeter. Ehrlich gesagt entsprachen nicht immer alle Töne, die ich in die Trinkhalle schmetterte, den Transpositionen in den Noten, aber Babys von Vorgesetzten musste ich nicht rumfahren.  

Das mit Mitzi und andere Anekdoten über Mahler sind vielleicht Spekulation, sicher ist, dass er wie ein Rohrspatz über die miserable musikalische Qualität der Musik in Bad Hall schimpfte. Nach Infos der Gustav Mahler Gesellschaft dirigierte Mahler 1880 in Bad Hall sein Op. 1, „Das klagende Lied“. Da wird's auch für mich interessant, habe ich doch erst im Herbst 2015 selber das Werk mit der Slowakischen Philharmonie und dem sehr feinen slowakischen Philharmonischen Chor in Pressburg aufgeführt. Auf der Website der Mahlergesellschaft finden sich zwar Hinweise auf Bad Hall, aber keine über eine mögliche Uraufführung der Urfassung des Werksl. Mich würde interessieren, ob die Bad Haller ihn „Gustl“ gerufen haben - wahrscheinlich schon - sicher ist, dass er sein Frühwerk zwischen 1879 und 1880, also unmittelbar bevor er in Bad Hall angekommen war, komponierte. Ist hier was übersehen worden? Nutzte Mahler sein Engagement in Bad Hall, um sein Op. 1 auszuprobieren? Welcher gerade von der Ausbildung kommende Musiker, welcher Komponist hätte das nicht getan? Flossen Mahlers Erfahrungen aus dieser Urauffühung, die offiziell keine ist, in die Erarbeitung seiner zweiten Fassung ein? Man weiß es nicht. 

Ohne Quellen ist aber sicher, dass das Stück für die CURMUSIK zu schwierig gewesen sein musste, spekulativ kann angenommen werden, dass Mahler die Bad Haller Musikanten mit seinem Werk und seinen Worten quälte, sie ihn umgekehrt sicher auch. Vielleicht schimpfte er deshalb so arg und verdrängte danach alles, sodass man bis heute in der Musikgeschichte nichts Genaues über die Bad Haller Uraufführung der Urfassung seines „Op.1“ weiß. 

Ich merk mir das jedenfalls. Vielleicht gehe ich einmal als Wissenschaftler an das Thema ran oder ich spiele auf dem Festival „Das klagende Lied“ wieder einmal mit der CURMUSIK. Ich glaube, dass sie es heute können. 

Sicher ist, dass 1881 alle am Musikbetrieb in Bad Hall Beteiligten einen Theaterneubau wollten, um der Theaterbaracke, der Bretterbude den Garaus zu machen. Sie „machte“ es einfach nicht mehr. Der neue Direktor Viktor Berthal schobt das Projekt an. Auch er war Direktor, Regisseur und Schauspieler in einer Person und jetzt muss wirklich gesagt werden, dass der verdiente Wilhelm Schupp, mein Vorgänger, genau so ein Typus Mensch, Manager und Künstler war. Ich werde ganz sicher versuchen, ihm ein Denkmal in Bad Hall zu setzten. Er hat's verdient.

Aber zurück zu Viktor Berthal. Er brachte dem Theater einen Aufschwung, auch künstlerisch, schaffte sogar, dass Alexander Girardi in die Marktgemeinde kam. Was die Wenigsten von Girardi wissen, ist, dass er 1874 beim Schani Strauss in der Fledermaus zuerst den Dr. Falke und bald danach, erst 26jährig, den Frosch gab. Der Viktor hat das sicher gewußt und auch der Schani selber und ich merk's mir auch. Vielleicht versuche ich den Frosch einmal so bei einer möglichen Fledermaus in Bad Hall in der Zukunft zu besetzen.

Auch bei den Verantwortlichen aus der Politik und Verwaltung der Stadt und im Land war Berthal angesehen. 1885 musste er trotzdem noch immer mit 300 Gulden Subvention auskommen, als ob es damals keine Inflation gegeben hätte. Das mit den Subventionen kenn ich aus eigener Erfahrung. 

Motiviert musste Berthal trotzdem gewesen sein, war doch zu dieser Zeit der Theaterneubau, durch den die Brettln, die in Bad Hall damals die Welt bedeuteten, entsorgt werden sollten, schon seit zwei Jahren nach Plänen des Wiener Architekten Alois Wurm in Bau befindlich. Von Wurm stehen heute noch bedeutende Bauten in Wien und eben auch Bad Hall. Der Steyrer Baumeister Anton Ploberger vollendete ihn am 28. Oktober 1884 und Bad Hall musste 50.000 Gulden dafür auf den Tisch legen. Ob der Betrag was mit den 5 Millionen Euro gemeinsam hat, die jetzt für die Sanierung des Haller Theaters auf den Tisch gelegt werden, man weiß es nicht...

Am Sonntag den 31. Mai 1885 um 17:30 Uhr öffnete das neue Haus seine Pforten. Aber nicht Berthal, sondern der Direktor des Linzer Landestheaters Julius Laska hatte das Ruder des neuen Theaters in der Hand. Nichts Genaues zur Machtübernahme Laskas weiß man nicht - wie man so sagt und wie genau es mit Berthal weiterging, auch nicht, nur dass er 1893 als Theaterdirektor in Krems sein ganzes Vermögen verlor und sich dann aufg'hängt hod', wie man in Oberösterreich dazu sagt. Naja, nicht nur's Theater hat's schwer, auch seine Direktoren. 

Noch ein Wort zu den Dilettanten. Dilettant, heute ein Wort, das der so bezeichneten Person einen mehr als ranzigen Ruf verleiht, bezeichnete damals nichts anderes als einen künstlerisch nicht professionell ausgebildeten Liebhaber einer der Künste oder Wissenschaften - auch Liebhaberin -, der oder die amateur- oder laienhaft ihre künstlerische Leidenschaft um ihrer selbst Willen ausübte. Wieviele große Werke der Literatur wären nicht entstanden, wären nicht gesehen oder gehört worden, hätte es diese EnthusiastInnen nicht gegeben. In Bad Hall haben sie eine handfeste, 236jährige Tradition - Josephinische Zeit, so ab 1780, wir erinnern uns alle genau - und leben ihre Leidenschaft bis heute u.a. in den Produktionen der Tassilo Bühne Bad Hall aus - http://www.tassilo-buehne.at/tassilo-buehne/content/mainframe.htm. Hoffentlich wollen ein paar davon auch bei mir mitspielen.

(Mein Dank gilt Margarita Pertlwieser, deren Publikation "Zur Frühgeschichte des Bad Haller Theaters" (in „Oberösterreichische Heimatblätter“, Jg. 53, 199, Heft 1/2) mir als Grundinformationen für meiner Zeitreise in die Vergangenheit der Musikkunst in Bad Hall dienten.)

Ernst Theis