Renee Schüttengruber

Spielt:

Kunst bedeutet für mich schöpferisch aktiv zu sein! Sie begleitet mich ständig und ist mein großer Lebenspartner. Schon Oscar Wilde sagte: "Es ist das einzig Ernsthafte auf der Welt."

Rollen, die mich schauspielerisch und gesanglich fordern, liebe ich am meisten. Darum freue ich mich sehr auf mein Debüt als "Öffentliche Meinung" in Bad Hall.

KURZBIOGRAPHIE

Die Sopranistin Renée Schüttengruber stammt aus Wien und absolvierte ihre Studien am Konservatorium und an der Universität für Musik und Darstellende Kunst ihrer Heimatstadt.

Seit 1998 ist Renée Schüttengruber der Volksoper verbunden. Von 2003 bis 2008 war sie dort festes Ensemblemitglied. Rollen wie Papagena (Zauberflöte), Esmeralda (Die verkauften Braut), Barbarina (Die Hochzeit des Figaro) oder auch Valencienne (Die lustige Witwe), Stasi (Die Csárdásfürstin) oder Pepi (Wiener Blut) gehörten zu ihrem ständigen Repertoire.

In zentralen Fachpartien des Bereichs Operette ist sie regelmäßig bei wichtigen österreichischen Festivals zu Gast. Die Rolle der Pepi (Wiener Blut, Seefestspiele Mörbisch, Regie Maximilian Schell), der Metella (Pariser Leben, Schlossfestspiele Haindorf/Langenlois) oder der Rösslwirtin (Im weißen Rössl, Operettensommer Kufstein) präsentierte sie in diesem Zusammenhang vor großem Publikum. Unerwartet ist die Rolle des Orlovsky (Fledermaus) in ihrem Repertoire. Diese bekannte, sehr spezielle Hosenrolle erarbeitete sie in Zusammenarbeit mit KS Brigitte Fassbaender und stellte ihre Interpretation seither in Bern, Basel, in der Victoria Hall in Genf, im Kultur- und Kongresszentrum Luzern sowie in der Tonhalle Zürich erfolgreich vor. In der Spielzeit 2008/09 gab sie eine überragende, vom Publikum akklamierte Eliza in „My Fair Lady“ an der Oper Graz.

In Verlauf der Spielzeit 2016/17 sang sie die Gräfin in der Neuproduktion "Der Kongress tanzt" an der Volksoper Wien singen und im Dezember 2016 präsentierte sie ihr erstes Soloprogramm "Weihnachten im Weissen Rössl" in Zusammenarbeit mit Robert Kolar (Buch) und Chordirektor Thomas Böttcher (Klavier).

Der Liedgestaltung und dem Oratorium gehört seit jeher ihr primäres Interesse, so finden sich die „Messe in c-moll“ von W. A. Mozart und „Die Schöpfung“ von Josef Haydn in Mainz in ihrer Biographie. Aus diesem Interesse resultiert eine bislang dreiteilige Serie von Soloprogrammen mit dem Titel „QuerFeldEin – Zwischen Himmel und Erde“ unter der Mitwirkung der Burgschauspielerin Ulli Fessl und der Pianistin Midori Ortner, „QuerFeldEin II – Sommer der Liebe“ in Zusammenarbeit mit dem Schauspieler Robert Kolar, „QuerFeldEin III – Der Tag mit seinem Lichte" in Zusammenarbeit mit Kammerschauspieler Detlev Eckstein. Musik und Lyrik ist das Konzept dieser Programme, die auch als CD erhältlich sind und die Renée Schüttengruber u. a. beim Menuhin Festival Gstaad oder auch an der Volksoper präsentieren konnte.

Zu ihren wichtigsten Gast- und Auslandstätigkeiten in den letzten Jahren zählen Engagements am Münchner Gasteig, beim Yehudi Menuhin Festival, dem Deutschen Theater München, beim Festival Glyndebourne und an der Royal Albert Hall in London.

 

Official Website: www.schuettengruber.com

Aktuelle Rolle

Öffentliche Meinung - OPERETTENKONZERT - ICH LADE GERN MIR GÄSTE EIN

OPERETTENKONZERT - ICH LADE GERN MIR GÄSTE EIN

VERANSTALTUNGSORT: GÄSTEZENTRUM BAD HALL

Operettenkonzert mit bekannten Stars der Operettenszene. Wolfgang Gratschmaier, Renée Schüttengruber, Robert Kolar und Thomas Böttcher.

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