Simon Zöchbauer

Spielt: NACHHALL

"Bad Hall - die neue und nachhaltige Art einer Kur: Federspiel."

KURZBIOGRAPHIE

Simon Zöchbauer ist nicht nur ein formidabler Musiker, sondern auch ein ziemlich verspielter Geist. Und da beides natürlich gut zusammen passt, stillt der an der Wiener Universität für Musik und darstellende Kunst ausgebildete Trompeter seinen Spieltrieb nicht nur an allerlei Tischtennisplatten, Skateboards und Frisbees, sondern auch in gleich mehreren Musikprojekten, mit denen er ganz unterschiedliche Klangwelten bereist: Bei Federspiel hilft er bei der progressiven Grenzerweiterung Traditions-bezogener Klanglandschaften, während er mit Julia Lacherstorfer (Violine), David Six (Klavier) und Lukas Kranzelbinder (Kontrabass) im Ramsch & Rosen-Quartett an der experimentellen Vermengung von traditioneller Musik mit Improvisation und Jazz arbeitet. Und dann ist da noch sein Solo-Projekt – Albumdebüt 2019! – das eine ganz eigenständige Facette seines Schaffens zeigt: Mit so fein- wie tiefsinnigen Kompositionen für Streichquartett geht er hier ungehemmt seinem Drang nach Selbsterkenntnis nach – was bedeutet, dass neben elektronischen Klängen auch sakrale Musik eine wichtige Rolle spielt. Damit nicht genug, ist Simon auch abseits des aktiven Musizierens musikalisch tätig: Beim wellenklænge-Festival in Lunz am See gestaltet er zusammen mit Julia Lacherstorfer nicht nur das künstlerische Programm, sondern rief auch einen neuen Workshop für Komposition, Improvisation und Klangkunst ins Leben und widmet sich somit auch der Aus- und Fortbildung des spielenden Nachwuchses.

Aktuelle Rolle

Trompete, Flügelhorn, Piccolo Trompete, Zither, Gesang, Komposition - FEDERSPIEL

FEDERSPIEL

Wolpertinger: Projektionsfläche abenteuerlustiger Tierpräparatoren, zweifelhafte Dekoration hunderter Berggaststätten und vor allem legendäres Fabelwesen, dessen Erscheinungsbild zwar in Tradition verankert ist, aber stets variiert und modernisiert wurde. Und so ist sein fiktiver Herkunftsort ein...

Details